Dubnayor

Spektralklasse: B ("blaue Sonne")

Dashkon-Sektor
17 Planeten
Entfernung zu Sol: 33.546 Lichtjahre
Entfernung zu Arkon: 1.297 Lichtjahre
Entfernung zu Bemakhtor: 27,87 Lichtjahre

Die Sonne Dubnayor war eine der 36 Spendersonnen für den Hyperkokon, der die Dashkon-Sternwolke seit 6.999.037 v.Chr. Millionen Jahre lang in den Hyperraum einlagerte. Initiator dieser künstlichen Isolierung vom Normalraum war damals die Superintelligenz ES. Nach Erhöhung der Hyperimpedanz im September 1331 NGZ (4918) stellten die technischen Anlagen zur Versorgung der Spendersonnen ihre Funktion Schritt für Schritt ein, sodass der Hyperkokon sich allmählich auflöste.
  Dem Ka'Marentis (Chefwissenschaftler) Aktakul da Urengoll gelang es am 20. April 1332 NGZ (4919) mittels Permanent-Sonnenzapfer eine neue Situationstransmitterverbindung ins Arkon-System herzustellen. Damit waren Reisen zu den diesjährigen KAYMUURTES-Arenaspielen wieder möglich. Am 25. November 1344 NGZ (4931) vernichteten Traitanks der Terminalen Kolonne TRAITOR den Situationstransmitter im Dubnayor-System. Im 21. Jahrhundert NGZ befand sich auf Hirc eine von einem arkonidischen Wachgeschwader geschützte Kontrollstation der Vereinigten Sternenbaronien Thantur, wo Handelsschiffe sich für den Einflug nach Thantur-Lok anmelden mussten.
[PR 2239, 2300, 2326, 3040]

(In ATLAN-HC 39 wird Dubnayor als orangefarbene Sonne beschrieben!)

Hauptwelt: Pejolc

innerhalb habitabler Zone (zu heiß) habitable Zone (Leben möglich) außerhalb habitabler Zone (zu kalt) Mond vernichtet oder verschwunden
Alle Zahlenangaben (Stunden, Jahre, Gravo usw.) in Terra-Norm. Farbbalken symbolisieren die Atmosphäre.

3. Pejolc

Atmosphäre: Sauerstoff-Stickstoff
Oberfläche: Normalwelt (u.a. mit dem Kontinent Jalkuc)
Bewohner: Arkon-Kolonisten (8021 v.Chr.: 2,5 Mio. Einwohner), halbintelligente und telepathisch begabte Maonk
Hauptstadt: Keme
Regierung & Politik: Verwaltungssitz des Dubnayor-Systems
Wirtschaft: Austragungsort der KAYMUURTES-Arenaspiele
Geschichte: Im 9. Jahrtausend v.Chr. löste ein vom Kopfgeldjäger Corpkor künstlich herbeigeführter Krankheitserreger einen Seuchenalarm auf Pejolc aus. Diese Maßnahme gehörte zu Atlans Plan, um mit dem zuvor gekaperten Seuchenschiff SLUCTOOK möglichst viele Anhänger des Kristallprinzen und sich selbst auf dem Planeten der Spiele einschleusen zu können. Trotz misstrauischer Geheimpolizei konnte der maskierte Atlan bis zur Hauptpositronik des Verwaltungszentrums vorstoßen, um dort seinen Eintrag als Teilnehmer für die KAYMUURTES zu überprüfen. Leider schaltete sich der Computer aus Datenschutzgründen vorher ab. Ohne Ergebnis musste das "Seuchenkommando Pejolc" mit der SLUCTOOK schleunigst den unter Quarantäne stehenden Planeten verlassen. Mehrere kleine Einsatzkommandos verblieben auf Pejolc, wobei vier von ihnen in einem Wettbüro endlich auf die Teilnehmerliste und den eingetragenen Namen Darbeck (Atlans Tarnname) stießen. Zusammen mit Atlans zwielichtigem Kampfspiel-Manager Huccard verließen die Agenten den Planeten in Richtung Nachbarwelt Venco-Nar.
[ATLAN 271 - 273]
4. Hirc
  Rotations-
zeit:

16 h
  Schwer- kraft:
0,9 g

Atmosphäre: Sauerstoff-Stickstoff (dünn)
Oberfläche: Savannenwelt mit drei Kontinenten (u.a. Konek)
Bewohner: Hircer (Arkon-Kolonisten in unterirdischen Wohnanlagen; 8021 v.Chr.: 500.000 Einwohner)
Hauptstadt: Mal-Dagmon (8021 v.Chr.: 250.000 Einwohner)
Wirtschaft: Austragungsort der Amnestie-KAYMUURTES-Arenaspiele
Geschichte: Im 9. Jahrtausend v.Chr. traf Darbeck alias Atlan mit einem Gefangenentransporter zu den Amnestie-KAYMUURTES auf Hirc ein. Nach mehreren Manipulationen durch den Kampfagenten Huccard musste Atlan erst in der Endrunde in der Arena antreten und wurde dort scheinbar von seinem Gegner Mana-Konyr getötet. Nachdem die "Leiche" verschwand, entlarvte Fartuloon den Verräter Huccard, der mit seinem wertvollen Gefangenen vom Planeten fliehen wollte. Atlans Gefährten konnten das Fluchtraumschiff im Raum stoppen und den Kristallprinzen befreien.
  Im 21. Jahrhundert NGZ befand sich auf Hirc eine Kontrollstation der Vereinigten Sternenbaronien Thantur, wo Handelsschiffe sich für den Einflug nach Thantur-Lok anmelden mussten. Am 18. März 2046 NGZ (5633) griffen die Naatschen Freischaren (Piraten) das patrouillierende Wachgeschwader der Arkoniden mit einer neuartigen Waffe, der Punktierungs-Transformkanone, an und näherten sich den Planeteneinrichtungen der Kristallbaronien. Auch mit dem Eingreifen des XIV. arkonidischen Grenzsicherungsverbandes unter Has'athor Markul del Fermi konnten die Verteidigungslinien kaum noch gehalten werden. Beim Auftauchen von Einheiten der Ladhonischen Scharen brachen die Naats die Attacken überraschend ab und zogen sich gemeinsam mit den Neuankömmlingen zurück. Beobachtet wurde der Überfall vom zufällig eingetroffenen USO-Schiff FENOMERA FALKASS. Nach der Raumschlacht nahm der im Auftrag der Liga Freier Galaktiker (LFG) angereiste Atlan am 24. März den Tatort in Augenschein, um anschließend dem Thantur-Baron auf Zalit seine Hilfe anzubieten.
[ATLAN 277 - 279, PR 3040]
5. Venco-Nar
  Rotations-
zeit:

18 h
 

Atmosphäre: Sauerstoff-Stickstoff (dünn)
Oberfläche: trockene Wüstenwelt
Bewohner: Arkon-Kolonisten (unter Schutzkuppeln)
Hauptstadt: Kemjack
Wirtschaft: Austragungsort der KAYMUURTES-Arenaspiele
Geschichte: Die von Pejolc nach Venco-Nar gelangten vier Agenten Atlans konnten über Hyperfunk dem Kristallprinzen eine Nachricht zukommen zu lassen, dass dieser bei den Amnestie-KAYMUURTES auf Hirc zugelassen war. Kampfspiel-Manager Huccard entpuppte sich schließlich als Verräter.
[ATLAN 273, 274]

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