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Mirkandol(BB14-CM0002-A1)Offener Sternhaufen mit Gasnebel |
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Anzahl der Sterne: über 100 Sonnen
Durchmesser: 27 Lichtjahre
Entfernung zu Sol: 28.997 Lichtjahre
Entfernung zu Arkon: 27.332 Lichtjahre
Der Sternhaufen umfasste hauptsächlich Übergiganten der Spektralklasse B der jungen Population I, aber auch lichtschwächere Sonnen vom Typ A und F und hatte ein Alter von rund 80 Millionen Jahren. Die dicht konzentrierte Population war in eine Staubwolke gehüllt, welche als bläulicher Reflexionsnebel das Licht der Sonnen streute. Um 50.000 v.Chr. konnte Veri Hatho, ein Hüter des Lichts, während des lemurisch-halutischen Krieges in die Sternenformation flüchten, wo er Rettung und Integration in einer Art intelligentes Bewusstseinsfeld fand. Etwa 26.000 v.Chr. trafen die Akonen in der Nähe des Nebels auf verwandte Lemurer-Abkömmlinge (u.a. auch Nachfahren der vor den Halutern geflüchteten Zeut-Ellwen), mit denen sie sich später vermischten. Ca. 18.300 v.Chr. schloss der erste arkonidische Imperator Gwalon I. in Mirkandol (übersetzt mit "Ort der Begegnung") eine zunächst mysteriöse Abmachung mit der namenlosen Sternen-Entität: Die Arkoniden würden sich um die Heimkehr der "Verlorenen Kinder" der Wesenheit kümmern, während diese im Gegenzug das Tai Ark'Tussan (Großes Arkon-Imperium) vor den "Großen Alten Gefahren" schützen sollte.
Bis 2048 n.Chr. konnte Imperator Gonozal VIII. (Atlan) die Kinder als energetische Lichtelfen bzw. Biin-Goorl identifizieren, die von den machthungrigen Cyén des Tekteron-Bundes seit über zwanzig Jahren in ihre Dienste gepresst wurden, um teilorganische Stachelkugeln zu produzieren bzw. die daraus entstandenen "Monde des Schreckens" als Waffen gegen das Imperium einzusetzen. Nach dem Ende der Cyén-Herrschaft wurden die befreiten Lichtelfen nach Mirkandol zurückgebracht, wobei sie immer wieder ihre aufgestauten Kräfte auf Zhygor kanalisieren und entladen konnten.
[ATLAN-HC 14 - 16, PR 2744]