Yll

Spektralklasse: G1-V, Durchmesser: 1,43 Mio. km, Oberflächentemperatur: 5.900 Kelvin

8 Planeten
Entfernung zu Sol: 317 Lichtjahre

Yll besaß die 1,08-fache Sol-Masse.

Hauptwelt: Jespers Welt

innerhalb der Ökosphäre (zu heiß) in der Ökosphäre (Leben möglich) außerhalb der Ökosphäre (zu kalt) Mond vernichtet oder verschwunden
Alle Zahlenangaben (Stunden, Jahre, Gravo usw.) in Terra-Norm. Farbbalken entsprechen Atmosphärenzusammensetzung.

1. Maarifa
Mittlerer Abstand zur Sonne:
96,6 Mio. km
Äquator- durchmesser:
2.765 km
Umlaufzeit:
0,5 Jahre
 

Atmosphäre: nicht ermittelt
Oberfläche: heiße Gesteinswelt
2. Jespers Welt (jerretisch: Sahdogi)
Mittlerer Abstand zur Sonne:
211,5 Mio. km
Äquator- durchmesser:
11.763 km
Umlaufzeit:
1,62 Jahre
  Achsen- neigung:
gering
  Schwer- kraft:
0,88 g

Atmosphäre: Sauerstoff-Stickstoff
Oberfläche: erdähnliche Normalwelt mit mehreren Kontinenten und mäßig ausgeprägten Jahreszeiten
Bewohner: unterirdisch lebende und nachtsichtige Jerreten (Maulwurfmenschen), Terra-Kolonisten (Oberflächenmenschen)
Regierung & Politik: früher Bestandteil des Solaren Imperiums, im 16. Jahrhundert NGZ Bestandteil der Liga Freier Galaktiker (LFG)
Geschichte: Die ersten terranischen Siedler erschienen 2110 auf dem Planeten, der von ihnen in Kurzform meistens nur Jesper genannt wurde. Da sie einen anderen Lebensraum beanspruchten als die Ureinwohner, kam es zu einer vertraglichen Übereinkunft sowie zum friedlichen Nebeneinander beider Bevölkerungsgruppen. Allerdings besaßen die Jerreten bei den Kolonisten und deren Administration seit jeher einen gewissen unterprivilegierten Status, was sowohl eine soziale wie auch wirtschaftliche Benachteiligung mit sich brachte. Ein wichtiges verbindendes Element zwischen Maulwurf- und Oberflächenmenschen war die Zylindrion-Sportart.
  Nachdem am 25. April 1552 NGZ (5139) massenweise Biophore mit zweckentfremdeter Proto-Eiris in der gesamten Milchstraße verteilt bzw. geflutet worden war, begann auch auf Jespers Welt der galaxisweite Hyperlicht-Effekt. Dieser hatte eine sofortige Veränderung der vom Zentralgestirn regulär ausgehenden und fünfdimensionalen Quintronenstrahlung zur Folge, welche sich dann lichtschnell über normale Photonen verbreitete. Bei allen Intelligenzwesen bzw. deren Hirnregionen führte dieser unsichtbare Prozess zu einer schmerzhaften Sensibilisierung aller Sinnesorgane (z.B. Sonnenlicht wurde als zu grell empfunden) – die Betroffenen reagierten zunächst gereizt und aggressiv, in Extremfällen kam es zu Amokläufen. Auch höherdimensionale Schutzschirme konnten die pervertierte Strahlung nicht abhalten oder umlenken. Ebenso boten die Unterstädte und Tunnelsysteme der Jerreten als Rückzugsorte keine dauerhafte Lösung. In dieser angespannten Situation versuchte der erfolgreiche Zylindrion-Spieler Caltu Roy gleichzeitig auf die Missstände auf Jespers Welt aufmerksam zu machen, indem er um Spenden für das Volk seines jerretischen Freundes Mabeschtur warb. Unterstützung bekam Roy von Administratorin Bleta Starova, der er das Versprechen abrang, im Zuge möglicher Schutzmaßnahmen tatsächlich alle Planetenbewohner gleichermaßen zu berücksichtigen. Über die Medien gab Perry Rhodan unterdessen bekannt, dass der Hyperlicht-Effekt vermutlich eine abgeänderte Form des prophezeiten Weltenbrandes (Ekpyrosis) sei.
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3. Orek

Atmosphäre: nicht ermittelt
Oberfläche: Gesteinswelt
Wirtschaft: Abbau von Rohstoffen
4. Gatül

Atmosphäre: nicht ermittelt
Oberfläche: Gesteinswelt
Wirtschaft: Abbau von Rohstoffen
5. Hido

Atmosphäre: nicht ermittelt
Oberfläche: Gesteinswelt
Wirtschaft: Abbau von Rohstoffen
6. Alika

Atmosphäre: nicht ermittelt
Oberfläche: kalte Gesteinswelt (hoher Anteil an gefrorenen Gasen und Eis)
Wirtschaft: Abbau von Rohstoffen
7. Amane
  Äquator- durchmesser:
ca. 50.000 km
 

Atmosphäre: Ammoniak-Helium-Methan-Wasserstoff
Oberfläche: gasförmig
schmales Ringsystem
8. Tuk
  Äquator- durchmesser:
ca. 50.000 km
 

Atmosphäre: Ammoniak-Helium-Methan-Wasserstoff
Oberfläche: gasförmig
Monde: 21
ausgeprägtes Ringsystem

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