Ketokhs Stern

Spektralklasse: B Riese

Ketokh-Ballung
28 Planeten
Entfernung zu Sol: 30.057 Lichtjahre
Entfernung zu Arkon: 36.789 Lichtjahre
Entfernung zum Ketokh-Ballungszentrum: 7,93 Lichtjahre

Hauptwelt: Ketokh

innerhalb der Ökosphäre (zu heiß) in der Ökosphäre (Leben möglich) außerhalb der Ökosphäre (zu kalt) Mond vernichtet oder verschwunden
Alle Zahlenangaben (Stunden, Jahre, Gravo usw.) in Terra-Norm. Farbbalken entsprechen Atmosphärenzusammensetzung.

7. Ketokh
  Rotations- zeit:
ca. 32 h
Achsen- neigung:
gering
 

Atmosphäre: Sauerstoff-Stickstoff
Oberfläche: Wasserwelt mit einem Kontinent und vielen Inseln
Bewohner: quallenähnliche und hypnotisch begabte Gnohlen (unbeweglich), amphibische Julkas (präatomare Gesellschaft, auf schwimmenden Städten und an der Küste lebend, von den Gnohlen durch parasitäre Ableger (Moglios) auf der Stirn kontrolliert), seeotterähnliche Ketokher (präatomare Gesellschaft, mit Julkas verfeindet)
Hauptstadt: Asgajol (schwimmende Stadt der Julkas)
Geschichte: 8021 v.Chr. erreichte die ISCHTAR, deren Besatzung unter dem mentalen Einfluss des "wachen Wesens" Akon-Akon stand, Ketokh. Dort sollten sich seine Sklaven (u.a. auch Atlan, Fartuloon und Ra) auf einer Insel ansiedeln und den Grundstein eines neuen, nur ihm ergebenen Volkes sein. Der Kristallprinz und seine Gefährten konnten während der Erforschung der Umgebung die Arkoniden Jorn Asmorth und Gerlo Malthor aus Akon-Akons Kontrollbereich hinausbugsieren. Kurz darauf wurde die neue Siedlung von den Julkas angegriffen und Atlan sowie Algonia Helgh entführt. Einen vorzeitigen Abflug der ISCHTAR durch den Befehl des Parawesens konnte Fartuloon zunächst verhindern. Asmorth und Malthor freundeten sich inzwischen mit dem Julka Tossel an, mit dessen Hilfe sie die Wasserstadt Asgajol erreichten und wo sich bereits Atlan und Helgh als verkaufte Sklaven aufhielten. Der Versuch, den Kristallprinzen und seine Begleiterin zu befreien, endete mit der Gefangennahme von Asmorth und Malthor. Einige Parias der Stadt befreiten Tage später die vier Arkoniden, damit sie ihnen behilflich sein konnten, den Gnohlen von Asgajol zu töten, der die mit Moglios versehenen Julkas geistig beherrschte. Nach der gelungenen Aktion kam es zu schweren Gefechten mit den Sicherheitskräften, die viele Parias sowie Asmorth und Helgh töteten. Während die führerlosen Moglios abstarben und die Julkas der Stadt so lähmten, konnten Atlan und Malthor fliehen und die schwimmende Stadt Richtung Küste verlassen. Jedoch erreichte lediglich der Kristallprinz lebend den Landeplatz der ISCHTAR, die aber inzwischen auf Befehl Akon-Akons sowie mit der übrigen Besatzung gestartet war und den meuternden Fartuloon zurückgelassen hatte. Nachdem die nun leere Siedlung erneut von den Julkas attackiert wurde, erschien als Rettung ein Schiff des Magnortöters Klinsanthor, das Atlan und Fartuloon zu einer Raumstation brachte.
[ATLAN 233 - 236]
Monde: 1

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