Sonne von Gonwarth

Spektralklasse: G

3 Planeten
Entfernung zu Sol: 34.250 Lichtjahre
Entfernung zu Arkon: 40.660 Lichtjahre
Entfernung zu Saruhl: 32 Lichtjahre

Hauptwelt: Gonwarth

innerhalb der Ökosphäre (zu heiß) in der Ökosphäre (Leben möglich) außerhalb der Ökosphäre (zu kalt) Mond vernichtet oder verschwunden
Alle Zahlenangaben (Stunden, Jahre, Gravo usw.) in Terra-Norm. Farbbalken entsprechen Atmosphärenzusammensetzung.

2. Gonwarth

Atmosphäre: Sauerstoff-Stickstoff
Oberfläche: Normalwelt mit zwei Kontinenten und mehreren kleinen Meeren, große Savannengebiete
Bewohner: insektenartige Coumargons (arkonidisch: Coumargs), unter der Oberfläche lebend und befehligt von Königinnen
Regierung & Politik: bis ca. 18.300 v.Chr. Depotwelt der Akonen
techn. Anlagen: Depotstation, im 9. Jahrtausend v.Chr. weitestgehend zerstört
Geschichte: Vor 18.300 v.Chr. errichteten die Akonen ihre Station auf Gonwarth. Zeitgleich gelang es dem Biologen Karlakon, die organischen Befehlsimpulse der Coumargon-Königinnen zu entschlüsseln und in Robotkopien einzuspeichern. Die falschen Signale veranlassten die Insektenwesen, den Akonen beim Bau des Stützpunktes zu helfen. Zuerst im gegenseitigen Einvernehmen, wurden die Coumargons bald ausgenutzt und betrogen. Nachdem die Raumfahrer den Planeten auf höheren Befehl geräumt hatten und die künstlichen Impulse verstummten, rächten sich die Insekten für die Schmach, indem sie das Depot unterhöhlten und größtenteils zum Einsturz brachten.
8021 v.Chr. landete ein akonisches Schiff, welches unter der Kontrolle des Wachen Wesens Akon-Akon stand, auf Gonwarth, um dort einen Transmitter für die Weiterreise aufzusuchen. Die Coumargons bemerkten diese Ankunft und gruben neue Höhlen unter dem Kreuzer, sodass dieser im Boden einbrach. Akon-Akons arkonidische Begleiter, darunter Atlan und Fartuloon, stellten einen Kontakt zu den Insekten her und machten klar, dass sie nichts mit den damaligen Unterdrückern zu tun haben. Während man das Schiff gemeinsam ausgrub, erlangte die abgesetzte akonische Besatzung unter Vandra von Laggohn dessen Kontrollen zurück und versuchte trotz der Beschädigungen einen Start. Der Kreuzer wurde dabei zum großen Teil zerstört und somit flugunfähig – die Akonen fanden den Tod. In den Trümmern entdeckte die Gruppe um Akon-Akon einen noch aktiven Kurzstreckentransmitter und durchschritt dessen Sendeanlage zu einer Weiterreise ins Unbekannte.
[ATLAN 246]

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